Die Sage 100 entwickelt sich Schritt für Schritt von einer historisch gewachsenen Windows-ERP-Lösung zu einer konsequent modernen Plattform. Drei aktuelle Roadmap-Punkte zeigen besonders deutlich, wohin die Reise geht:
die Ablösung weiterer Access-Dialoge, ein neuer Stapeldruck auf .NET-Basis – und erstmals ein Dark Mode in der Smart Edition.
Was zunächst wie Detailpflege wirkt, ist in Wirklichkeit ein weiterer großer Schritt Richtung Zukunftsfähigkeit.
Abschied von Access: Rechnungswesen und Anlagenbuchhaltung werden modernisiert
Mit den kommenden Updates ersetzt Sage weitere Access-basierte Dialoge im Rechnungswesen inklusive Anlagenbuchhaltung durch neue Technologien der Smart Edition. Das ist mehr als eine kosmetische Änderung. Die Access-Komponenten gehören zu den ältesten Teilen der Sage-100-Architektur – und ihre Ablösung ist ein zentraler Baustein der langfristigen Produktstrategie.
Was sich konkret verbessert
Die neuen Dialoge bringen mehrere Vorteile gleichzeitig:
- deutlich stabilere Oberflächenarchitektur
- bessere Performance bei großen Datenmengen
- modernere Bedienlogik
- vereinfachte Wartbarkeit
- bessere Grundlage für zukünftige Erweiterungen
Bereits in früheren Versionen wurden zahlreiche Access-Dialoge ersetzt – etwa im Mahnwesen, Projektstamm oder bei Grundlagendialogen.
Jetzt folgen gezielt weitere Kernbereiche im Rechnungswesen.
Warum gerade die Anlagenbuchhaltung wichtig ist
Die Anlagenbuchhaltung zählt zu den sensibelsten Bereichen eines ERP-Systems. Modernisierte Dialoge bedeuten hier:
- stabilere Abschreibungsprozesse
- bessere Erweiterbarkeit für gesetzliche Änderungen
- langfristige Investitionssicherheit
Kurz gesagt: Ein technischer Umbau mit unmittelbarer praktischer Wirkung.
Stapeldruck wird neu gedacht: Umstellung auf .NET-Technologie
Auch der Stapeldruck erhält ein technisches Upgrade und wird künftig auf .NET umgestellt.
Gerade in produktiven ERP-Umgebungen ist das ein unterschätzter Hebel.
Denn Stapeldruck betrifft typische Alltagsszenarien wie:
- Serienkorrespondenz
- Mahnläufe
- Belegausgaben
- Dokumentenarchivierung
- Massendruck aus Listen
Wie Unternehmen davon profitieren
Die Umstellung sorgt perspektivisch für:
- höhere Geschwindigkeit bei großen Druckläufen
- stabilere Verarbeitung im Hintergrund
- bessere Integration moderner Druck- und PDF-Workflows
- Grundlage für zukünftige Cloud- und Hybrid-Szenarien
Technisch betrachtet ist das ein weiterer Schritt weg von Altkomponenten – hin zu einer konsistenten Plattformarchitektur.
Dark Mode in der Smart Edition: Kleine Änderung, große Wirkung
Mit der Smart Edition erhält die Sage 100 erstmals einen Dark Mode.
Das klingt nach Komfortfunktion – ist aber strategisch relevant.
Denn der Dark Mode zeigt deutlich, wohin sich die Benutzeroberfläche entwickelt:
weg von klassischen ERP-Dialogfenstern, hin zu einer modernen Arbeitsumgebung.
Warum der Dark Mode mehr ist als Design
Gerade Vielanwender profitieren:
- geringere Augenbelastung bei langen Arbeitstagen
- bessere Lesbarkeit bei schwacher Umgebungsausleuchtung
- modernere Nutzererfahrung
- höhere Akzeptanz bei neuen Mitarbeitenden
Vor allem signalisiert der Dark Mode: Die Smart Edition ist nicht nur eine technische Migration – sie wird zur neuen Standardoberfläche der Sage 100.
Das große Bild hinter den drei Änderungen
Access-Ablösung, .NET-Stapeldruck und Dark Mode gehören inhaltlich zusammen.
Sie sind Teil einer klar erkennbaren Entwicklungsstrategie:
Die Sage 100 wird Schritt für Schritt zur Access-freien Plattform auf moderner Client-Architektur weiterentwickelt.
Für Unternehmen bedeutet das:
- langfristige Investitionssicherheit
- bessere Updatefähigkeit
- höhere Performance
- moderne Bedienkonzepte
- Grundlage für neue Integrationen und Services
Oder anders gesagt:
Diese Roadmap-Punkte sind keine Detailpflege – sie sind sichtbare Meilensteine auf dem Weg zur nächsten Generation der Sage 100.
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